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In eigener Sache - Startup Pilatus in den Medien (aktuell vom 27. Januar 2021)
Die Bank zum Büro Gemacht

Daheim bleiben! Kontakte vermeiden! Arbeitsplätze räumen und zurück ins Homeoffice! Kann man just in Zeiten solch strenger Anordnungen Werbung machen für einen Coworking-Space, also für einen Ort, wo Büros und flexible Arbeitsplätze vermietet werden? Auf den ersten Blick dumme Idee. Auf den zweiten Blick aber zeigt sich, dass dieses Angebot auch während eines Lockdowns durchaus sinnvoll ist.

Die Rede ist vom „Coworking Sarneraatal“, ein Angebot des Vereins Startup Pilatus. Vor gut einem Jahr hat der Verein in den Räumen des ehemaligen OKB-Hauptsitzes in Sarnen sein Quartier aufgeschlagen, dies zusätzlich zum bekannten Standort im Alpnacher Industriequartier. Nun können mitten in Sarnen Büros und Arbeitsplätze gemietet werden – sei es für einige Stunden, Tage oder ein ganzes Jahr. „Dank dem grossen Platzangebot mit mehreren Einzelbüros ist es problemlos möglich, ‚corona-konform‘ zu arbeiten“, sagt Valerio Läubli, der gemeinsam mit Andrea von Ah und Leiter Emmanuel Hofer die Geschäftsstelle des Vereins Startup Pilatus bildet.

Wenn Homeoffice zur Plage wird

Man kennt die momentane Situation: Während einige problemlos daheim ein kleines Homeoffice einrichten können, kommen andere weniger gut damit klar – vielleicht, weil daheim der Platz fehlt oder weil die Ablenkungen im privaten Umfeld mit der Familie zu gross sind. Ein temporärer Arbeitsplatz bietet sich da bestens an. Aber auch ausserhalb von Corona-Zeiten soll das Angebot in Obwalden noch bekannter werden: „Statt jeden Tag nach Zürich und zurück zu pendeln, könnte ein Angestellter ein bis zwei Tage pro Woche daheim in Obwalden arbeiten, wenn ihm dies der Arbeitgeber erlaubt, nennt Valerio Läubli ein Beispiel. Auch für Freelancer – etwa Grafiker und Webdesigner, die nur ein Notebook zum Arbeiten brauchen – biete sich das „Coworking Sarneraatal“ an. Ein grosser Vorteil gegenüber einer konventionellen Miete von Büros und Geschäftsräumen sind die Konditionen. So kann man beispielsweise ein „10er-Abo“ lösen. „Gerade für Leute, die nur an einzelnen Tagen pro Woche einen Arbeitsplatz brauchen, ist das ein attraktives Angebot, sagt Valerio Läubli. Die Arbeitsplatzmiete für einen Tag beträgt 30 Franken. Auch Jahresverträge sind möglich: Einen fixen Arbeitsplatz, der auch von Freunden oder Arbeitskollegen genutzt werden kann, gibt es für 3000 Franken.

Von diesem innovativen Angebot Gebrauch macht beispielsweise Cornel von Wyl aus Sarnen. „Als Student im letzten Ausbildungsjahr sowie als Teilzeitmitarbeiter bei einer Luzerner Webagentur kann ich meinen Arbeitsort selbst wählen“, erzählt er. Der Coworking-Space im Zentrum von Sarnen biete ihm einen nahen, preiswerten und bestens eingerichteten Arbeitsplatz. „Eine grosse Bereicherung ist auch der Austausch mit den anderen Mietern, sei es bei einem Kaffee, bei einem Töggeli-Match oder bei einer Runde Mario-Kart auf der Nintendo Wii.“ Wegen Corona seien solche Kontakte derzeit leider stark eingeschränkt.

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Gründe für den Coworking Space

Im Coworking Sarneraatal sind die Bedingungen perfekt für produktives Arbeiten. Umgeben von Leuten, die ebenfalls flexibel arbeiten, kannst du hier deine aktuelle Projekte vorantreiben.

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Daheim bleiben! Kontakte vermeiden! Arbeitsplätze räumen und zurück ins Homeoffice! Kann man just in Zeiten solch strenger Anordnungen Werbung machen für einen Coworking-Space, also für einen Ort, wo Büros und flexible Arbeitsplätze vermietet werden? Auf den ersten Blick dumme Idee. Auf den zweiten Blick aber zeigt sich, dass dieses Angebot auch während eines Lockdowns durchaus sinnvoll ist.

Die Rede ist vom „Coworking Sarneraatal“, ein Angebot des Vereins Startup Pilatus. Vor gut einem Jahr hat der Verein in den Räumen des ehemaligen OKB-Hauptsitzes in Sarnen sein Quartier aufgeschlagen, dies zusätzlich zum bekannten Standort im Alpnacher Industriequartier. Nun können mitten in Sarnen Büros und Arbeitsplätze gemietet werden – sei es für einige Stunden, Tage oder ein ganzes Jahr. „Dank dem grossen Platzangebot mit mehreren Einzelbüros ist es problemlos möglich, ‚corona-konform‘ zu arbeiten“, sagt Valerio Läubli, der gemeinsam mit Andrea von Ah und Leiter Emmanuel Hofer die Geschäftsstelle des Vereins Startup Pilatus bildet.

Wenn Homeoffice zur Plage wird

Man kennt die momentane Situation: Während einige problemlos daheim ein kleines Homeoffice einrichten können, kommen andere weniger gut damit klar – vielleicht, weil daheim der Platz fehlt oder weil die Ablenkungen im privaten Umfeld mit der Familie zu gross sind. Ein temporärer Arbeitsplatz bietet sich da bestens an. Aber auch ausserhalb von Corona-Zeiten soll das Angebot in Obwalden noch bekannter werden: „Statt jeden Tag nach Zürich und zurück zu pendeln, könnte ein Angestellter ein bis zwei Tage pro Woche daheim in Obwalden arbeiten, wenn ihm dies der Arbeitgeber erlaubt, nennt Valerio Läubli ein Beispiel. Auch für Freelancer – etwa Grafiker und Webdesigner, die nur ein Notebook zum Arbeiten brauchen – biete sich das „Coworking Sarneraatal“ an. Ein grosser Vorteil gegenüber einer konventionellen Miete von Büros und Geschäftsräumen sind die Konditionen. So kann man beispielsweise ein „10er-Abo“ lösen. „Gerade für Leute, die nur an einzelnen Tagen pro Woche einen Arbeitsplatz brauchen, ist das ein attraktives Angebot, sagt Valerio Läubli. Die Arbeitsplatzmiete für einen Tag beträgt 30 Franken. Auch Jahresverträge sind möglich: Einen fixen Arbeitsplatz, der auch von Freunden oder Arbeitskollegen genutzt werden kann, gibt es für 3000 Franken.

Von diesem innovativen Angebot Gebrauch macht beispielsweise Cornel von Wyl aus Sarnen. „Als Student im letzten Ausbildungsjahr sowie als Teilzeitmitarbeiter bei einer Luzerner Webagentur kann ich meinen Arbeitsort selbst wählen“, erzählt er. Der Coworking-Space im Zentrum von Sarnen biete ihm einen nahen, preiswerten und bestens eingerichteten Arbeitsplatz. „Eine grosse Bereicherung ist auch der Austausch mit den anderen Mietern, sei es bei einem Kaffee, bei einem Töggeli-Match oder bei einer Runde Mario-Kart auf der Nintendo Wii.“ Wegen Corona seien solche Kontakte derzeit leider stark eingeschränkt.