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Project Aurora gewinnt den zünder accelerator 2021!
Erfolgreiches Startup aus Obwalden

Als krönender Abschluss des *zünder accelerators 2021 pitchten am Freitag, 19. November 2021 anlässlich der *zünder award night fünf Start-ups um ein Investment von CHF 100’000 im Eventlokal Freiruum in Zug. Der *zünder award 2021 geht an das Obwaldner Start-up-Unternehmen aurora.

Die *zünder award night ist jeweils der Höhepunkt des *zünder accelerator-Programms. Hier entscheidet sich, wer schlussendlich als Siegerteam hervorgeht und das Investment von CHF 100’000 gewinnt. In den Final geschafft haben es dieses Jahr fünf Start-ups, die in einem fünfminütigen Pitch nochmals die Gelegenheit erhielten, vor über 160 Gästen und einer vierköpfigen Jury um das Investment von CHF 100’000.- zu kämpfen.

Knapper Entscheid

Die hohe Qualität der Start-ups stellte die Jury vor eine schwierige Aufgabe. Die genaue Abwägung von Team und Struktur, von Innovationsgrad und Einzigartigkeit, von Marktattraktivität und Skalierungsmöglichkeiten zeigten am Schluss einen minimen Vorsprung für das Team um aurora. Das Gewinnerteam entwickelt ein intelligentes Lampensystem zur Pflanzenzucht. Selbst entwickelte Elektronik und modernste Software ermöglichen eine hocheffiziente Anbaulampe mit einem voll adaptiven und reproduzierbaren Lichtspektrum. Remo Oberholzer, Mitgründer von aurora, freut sich ausserordentlich: «Für uns ist der *zünder award eine riesige Ehre und Genugtuung, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und er gibt uns zusätzlichen Elan für die nächsten Schritte».

Büroräumlichkeiten in Alpnach

Erst seit dem Frühjahr 2021 ist aurora in den Büroräumlichkeiten vom Startup Pilatus in Alpnach beheimatet. Bereits seit mehreren Jahren ermöglicht es der Startup Pilatus jungen Startups, dank der Zurverfügungstellung von sehr günstigen Büroräumlichkeiten, ihre Ressourcen während mindestens drei Jahren voll und ganz auf die Weiterentwicklung ihrer Ideen und Produkte legen zu können. Nebst der Herkunft vom Kopf und Gründer von Aurora, Remo Oberholzer (er ist in Sarnen aufgewachsen), war auch dies ein wichtiger Faktor beim Entscheid, sich in Alpnach niederzulassen.

*zünder accelerator 2022 auch für Start-ups in der Wachstumsphase

Auch im Jahr 2022 wird es ein zünder accelerator-Programm geben.  Neu wird auch ein accelerator für Start-ups in der Wachstumsphase durchgeführt und es warten in vier Kategorien Preise von insgesamt CHF 510’000.-. In der Schweiz hat es dies in dieser Höhe bisher noch nicht gegeben.

Anmeldungen für das *zünder accelerator-Programm 2022 sind noch bis Ende Dezember 2022 unter www.zuender.ch möglich

Weitere Informationen

 

 

In eigener Sache - Startup Pilatus in den Medien (aktuell vom 27. Januar 2021)
Die Bank zum Büro Gemacht

Daheim bleiben! Kontakte vermeiden! Arbeitsplätze räumen und zurück ins Homeoffice! Kann man just in Zeiten solch strenger Anordnungen Werbung machen für einen Coworking-Space, also für einen Ort, wo Büros und flexible Arbeitsplätze vermietet werden? Auf den ersten Blick dumme Idee. Auf den zweiten Blick aber zeigt sich, dass dieses Angebot auch während eines Lockdowns durchaus sinnvoll ist.

Die Rede ist vom „Coworking Sarneraatal“, ein Angebot des Vereins Startup Pilatus. Vor gut einem Jahr hat der Verein in den Räumen des ehemaligen OKB-Hauptsitzes in Sarnen sein Quartier aufgeschlagen, dies zusätzlich zum bekannten Standort im Alpnacher Industriequartier. Nun können mitten in Sarnen Büros und Arbeitsplätze gemietet werden – sei es für einige Stunden, Tage oder ein ganzes Jahr. „Dank dem grossen Platzangebot mit mehreren Einzelbüros ist es problemlos möglich, ‚corona-konform‘ zu arbeiten“, sagt Valerio Läubli, der gemeinsam mit Andrea von Ah und Leiter Emmanuel Hofer die Geschäftsstelle des Vereins Startup Pilatus bildet.

Wenn Homeoffice zur Plage wird

Man kennt die momentane Situation: Während einige problemlos daheim ein kleines Homeoffice einrichten können, kommen andere weniger gut damit klar – vielleicht, weil daheim der Platz fehlt oder weil die Ablenkungen im privaten Umfeld mit der Familie zu gross sind. Ein temporärer Arbeitsplatz bietet sich da bestens an. Aber auch ausserhalb von Corona-Zeiten soll das Angebot in Obwalden noch bekannter werden: „Statt jeden Tag nach Zürich und zurück zu pendeln, könnte ein Angestellter ein bis zwei Tage pro Woche daheim in Obwalden arbeiten, wenn ihm dies der Arbeitgeber erlaubt, nennt Valerio Läubli ein Beispiel. Auch für Freelancer – etwa Grafiker und Webdesigner, die nur ein Notebook zum Arbeiten brauchen – biete sich das „Coworking Sarneraatal“ an. Ein grosser Vorteil gegenüber einer konventionellen Miete von Büros und Geschäftsräumen sind die Konditionen. So kann man beispielsweise ein „10er-Abo“ lösen. „Gerade für Leute, die nur an einzelnen Tagen pro Woche einen Arbeitsplatz brauchen, ist das ein attraktives Angebot, sagt Valerio Läubli. Die Arbeitsplatzmiete für einen Tag beträgt 30 Franken. Auch Jahresverträge sind möglich: Einen fixen Arbeitsplatz, der auch von Freunden oder Arbeitskollegen genutzt werden kann, gibt es für 3000 Franken.

Von diesem innovativen Angebot Gebrauch macht beispielsweise Cornel von Wyl aus Sarnen. „Als Student im letzten Ausbildungsjahr sowie als Teilzeitmitarbeiter bei einer Luzerner Webagentur kann ich meinen Arbeitsort selbst wählen“, erzählt er. Der Coworking-Space im Zentrum von Sarnen biete ihm einen nahen, preiswerten und bestens eingerichteten Arbeitsplatz. „Eine grosse Bereicherung ist auch der Austausch mit den anderen Mietern, sei es bei einem Kaffee, bei einem Töggeli-Match oder bei einer Runde Mario-Kart auf der Nintendo Wii.“ Wegen Corona seien solche Kontakte derzeit leider stark eingeschränkt.

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Coworking
Coworking als Antwort aufs Homeoffice und Pendlerstress

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Infrastruktur
Infrastruktur mit individuellem Raumangebot
Netzwerk
Profitiere von einem fundierten Netzwerk
Arbeitsplatz

Gründe für den Coworking Space

Im Coworking Sarneraatal sind die Bedingungen perfekt für produktives Arbeiten. Umgeben von Leuten, die ebenfalls flexibel arbeiten, kannst du hier deine aktuelle Projekte vorantreiben.

Erfahrungen aus erster Hand.

QUBO - Für einen starken Werkplatz in Obwalden
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